Klaus muss raus. Und der nächste nur noch ambulant!

Margarete Gilgenreiner sinniert und singt grandios in ihrem neuen Soloprogramm 'Klaus muss raus' über weibliche Freiheit." Donaukurier

 

Inhalt

Wer kennt sie nicht, die Martha und ihre Nöte mit dem Klaus aus dem Erfolgsstück: „Immer is´ was. Und jetzt ist auch noch Klaus weg.“ Im neuen Programm sucht sie nicht mehr ihn, sondern folgt nur noch ihren eigenen Gesetzen. Sie liebt die Natur, er das Betonieren. Und so hat sich Martha von ihrem Klaus, dem Baustoffhändler,getrennt. Fremde Welten halt. Wobei Heimat ja auch nicht unbedingt heißt, dass alles schmeckt. Aber man weiß wenigstens, welcher Lappen wofür benutzt wird und dass die Klobrille unten ist.

Der Nächste nur noch ambulant, schwört sich Martha und denkt beim Aufräumen über Vor- und Nachteile von Kindern nach.Der Liebe und der Spiritualität spürt sie beim virtuosen Spiel auf demsphärischen Hackbrett nach, das sie während ihrer Lehre als Metzgereifachverkäuferin gelernt hat.Gestört durch belastende innere Zwiegespräche mit Klaus und Anrufe ihrer besten Freundin Kathi, singt Marthaüber Schmalzgebäck und Gemüse, Heimat und das Fremde…

Auf höchst vergnügliche Art und Weise beschäftigt sich die Kabarettistin und Schauspielerin Margarete Gilgenreiner mit den Ängsten und Glücksgefühlen der plötzlich gewonnenen Freiheit.

Von und mit: Margarete Gilgenreiner
Regie:           Jürg Schlachter

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